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29. November. 2011
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Betreuungsgeld - Kuhhandel auf Kosten der Kinder
Braunschweig. „Das Betreuungsgeld widerspricht allen Bildungs- und Integrationszielen, wird vom allergrößten Teil der Bevölkerung abgelehnt und kostet den Steuerzahler Milliarden. Es nur aus parteipolitischem Kalkül einzuführen bedeutet, einen Kuhhandel auf Kosten der Kleinsten abzuschließen“, erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AWO-Bezirksverbandes Braunschweig, Dirk Bitterberg, angesichts der für morgen geplanten Beratungen zum Thema Betreuungsgeld. Auch die Frage, ob künftig die Erziehungszeit bei der Rente berücksichtigt werde oder nicht, mache das Betreuungsgeld nicht richtiger. Bitterberg fordert stattdessen, „die eingeplanten Mittel für den Ausbau der Kinderbetreuung zu nutzen.“
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