Haus am Elm: Bundestagskandidat Falko Mohrs zu Gast

Bewohnervertreter und Mitarbeitende gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Falko Mohrs.

Bundestagskandidat Falko Mohrs gemeinsam den der Bewohnervertretung des Haus am Elm Ruth Schwarzer, Alexander Gümpel und Julian Ruddat.

Schöningen. Einmal in der Woche trifft sich der Gesprächskreis im sozialpsychiatrischen Wohnheim "Haus am Elm" in Schöningen unter Leitung von Anja Splettstößer vom Sozialdienst. Die Teilnehmenden wollten in Vorbereitung zur Bundestagswahl mehr über die Ziele der Parteien erfahren. Falko Mohrs, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Helmstedt-Wolfsburg, folgte der Einladung und diskutierte mit den Bewohnern.

 

Der 33-jährige Bundestagskandidat Falko Mohrs war lange Jahre in der Jugendarbeit aktiv und berichtete einleitend darüber, wie er zur Politik gekommen ist. "Ich möchte etwas für andere tun", beschreibt Mohrs seinen Antrieb. Die im Café der Einrichtung erschienenen Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitenden sprachen mit dem Vertreter der SPD über die Ehe für alle, den schlechten Zustand von Straßen und Gehwegen, sowie die Barrierefreiheit in der Schöninger Innenstadt, die Stärkung des ländlichen Raumes und den Ausbau der Infrastruktur, die Öffnungszeiten von Kitas und die Kosten des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Gerade hier wurde Falko Mohrs auf die bestehende Herausforderung aufmerksam gemacht, dass häufig erforderliche Arztbesuche von erkrankten Menschen, die von Harz IV leben müssen, nur schwerlich mit dem ÖPNV zu bewältigen sind, da die Fahrpreise in die Oberzentren aus ländlichen Bereichen sehr hoch sind. Die mangelnde Facharztversorgung in ländlichen Gebieten verstärkt diese Herausforderung. "Hier müsse etwas getan werden", gaben die Gesprächsteilnehmer dem Kandidaten mit auf dem Weg.

 

Die Gesprächsteilnehmer sind Falko Mohrs sehr dankbar für den Besuch in ihrem Haus und stellten gemeinsam fest, dass es eine gelungene Veranstaltung war.