Fortbildung Systemisches Arbeiten erstmalig mit AWO-Bundesakademie

Braunschweig. Im Januar startete der Grundkursus „systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ des Weiterbildungsbereichs Lotte Lemke der AWO-Jugend- & Erziehungshilfen. 21 Teilnehmer aus unterschiedlichen pädagogischen Praxisfeldern wie Schule, Beratung, Jugendhilfe und Kindergarten nehmen an der einjährige Fortbildung teil, die nunmehr seit über zehn Jahren in Braunschweig angeboten wird.

 

Neu ist in diesem Jahr erstmalig die Zusammenarbeit mit der AWO-Bundesakademie in Berlin. Hubert Lautenbach, Referent für Jugendhilfe vom AWO-Bundesverband, äußerte aus diesem Anlass in seinen Grußworten zu Beginn der Fortbildung sein Interesse und seine Neugier an den Themen und Fragestellungen des Fortbildungsformats. Er sei zudem gespannt, inwiefern die Kooperation mit dem Weiterbildungsbereich Lotte Lemke künftig die Angebotsvielfalt der AWO-Bundesakademie bereichere.

 

Nils Borkowski, Leiter der Braunschweiger AWO-Jugend- & Erziehungshilfen, ermutigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin, die Fortbildung auch zu nutzen, um sich mit den anderen pädagogischen Fachkräften zu vernetzen und so einen hilfreichen Blick auf das eigene berufliche Handeln aus einer anderen Perspektive gewinnen zu können.

 

Die Teilnehmer setzen sich an sieben Fortbildungswochenenden und auf Peergruppentreffen mit Grundlagen systemischen Denkens auseinander. Ziel der Fortbildung ist es, neue Perspektiven zur Erweiterung des pädagogischen Handelns zu gewinnen. Angeleitet werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Sandra Kaeding, Viktoria Bühren und Gerd Gruß-Mühe: Dozenten des Weiterbildungsbereichs Lotte Lemke der AWO-Jugend- & Erziehungshilfen.