AWO-Jugend- & Erziehungshilfen: Wohngruppen Braunschweig und Wolfenbüttel

Standorte der Wohngruppen

Wohngruppe Am Anger


Die Wohngruppe Am Anger befindet sich in unmittelbarer Innenstadtnähe von Braunschweig, am Ölper Knoten. Die Wohngruppe verfügt über 9 Einzelzimmer und ist für junge Menschen ab 13 Jahren konzipiert.

Wohngruppen Marie-Juchacz-Platz

 

Auf unserem AWO-Kampus befinden sich 3 Wohngruppen:

  • Die Wohngruppe Haus 8 mit 10 Einzelzimmern für Jugendliche ab 13 Jahren.
  • Die Wohngruppe Haus 10 unten mit 8 Einzelzimmern für Kinder/Jugendliche ab 11 Jahren.
  • Die Perspektivgruppe Haus 10 oben als Aufnahmegruppe für 8 Kinder/Jugendliche ab 10 Jahren.

Neben der Möglichkeit der Aufnahme/Inobhutnahme sollen hier u.a. weiterführende Hilfemöglichkeiten und Perspektiven gemeinsam mit allen Beteiligten entwickelt werden.

 

Auf der im Grünen, am Waldrand gelegenen Anlage gibt es zahlreiche Freizeitangebote. Die Anbindung an den ÖPNV ist durch mehrere Buslinien gegeben. Auf dem Gelände befindet sich auch unsere Lotte-Lemke-Schule, Förderschule mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.

Wohngruppe Hondelage

 

Die Kinderwohngruppe Hondelage am nordöstlichen Stadtrand von Braunschweig gelegen, bietet Platz für 9 Kinder ab 5 Jahren. Das gemütliche Haus mit großem Garten schafft ein familiäres Umfeld in dem sich die Kinder gut entwickeln können.

Wohngruppe Atzum

 

Das Einfamilienhaus mit Garten befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Wolfenbüttel im Ortsteil Atzum. In der Wohngruppe gibt es 8 Plätze für Kinder und Jugendliche von etwa 5 bis 14 Jahren (Aufnahmealter). Einer der Plätze befindet sich in einem Apartment, das an das Haus angegliedert ist und zur Vorbereitung für die Verselbstständigung dient.

 

Zielsetzung und pädagogische Schwerpunkte

  • Förderung, Begleitung und Betreuung der uns anvertrauten jungen Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung sowie bei der Alltagsgestaltung
  • Therapeutische Begleitung
  • Perspektivklärung und Förderung im schulischen und beruflichen Bereich
  • Sozialräumliche Integration (Freizeitgestaltung)
  • Schulaktivierung
  • Intensive Familienarbeit/Multifamilienarbeit
  • Enge Kooperation mit den Schulen und Ausbildungsstellen
  • Rückführung in die Herkunftsfamilie oder Verselbständigung
  • Entwicklung der Fähigkeit zur Selbstsorge
  • Intensive Einzelbetreuung in Appartements oder in einer 3-er WG
  • individuelle Leistungsmodule für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Intensivbetreuungen & Inobhutnahmen

Gesetzesgrundlage

Rechtliche Grundlagen sind §§ 20, 27, 34, 35a, 41, 42 SGBVIII.“