AWO-Kindertagesstätte Detmerode

Vier Kinder schaukeln in einer großen Korbschaukel

Lage

Die AWO Kindertagesstätte befindet sich im Stadtteil Detmerode. Kennzeichnend für Detmerode ist eine großzügige Bauweise. Kleine Reihenhäuser, Wohnblöcke, Hochhauskomplexe und auch großzügige  Mehrfamilienhäuser wechseln sich ab. Zwischen den Häusern gibt es viele Grünanlagen. Den Mittelpunkt des Stadtteils bildet ein parkähnlich angelegtes Gelände mit einem großen Spielplatz, einer Hügellandschaft und einer Skateboard-Anlage.

 

In unserer direkten Nähe befindet sich der Detmeroder Teich, ein großes Regenrückhaltebecken mit einem umgebenden Grüngürtel und einer angrenzenden Kleingartenkolonie.

Betreungsformen und Öffnungszeiten

Die Kindertagesstätte ist von Montag bis Freitag geöffnet. Die Kernbetreuungszeit in allen Gruppen ist von 8 bis 16 Uhr. Bei Bedarf kann zusätzlich ein Sonderdienst gebucht werden. Der Sonderdienst findet in der Zeit von 7 bis 8 Uhr statt.

Schließungszeiten:

  • 8 Studientage im Jahr
  • 3 Wochen Betriebsurlaub
  • zwischen Weihnachten und Neujahr

 

Die AWO-Kindertagesstätte verfügt über 3 Ganztagsgruppen:

  • in der Krippengruppe „Die Welpen“ werden 15 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren von drei pädagogischen Fachkräften betreut
  • in der „Regenbogengruppe“ werden 22 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren von drei pädagogischen Fachkräften betreut
  • in der bilingualen Gruppe „los pollitos“ betreuen drei pädagogische Fachkräfte 20 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren. In dieser Gruppe wird nach dem Prinzip „Eine Person – eine Sprache“ gearbeitet.

Pädagogisches Konzept

Wir arbeiten in unserer Einrichtung nach dem Situationsansatz, das heißt, dass das Kind mit seiner individuelle Lebenssituation Ausgangspunkt unserer Arbeit ist.

 

Lebenswelt und Erfahrung der Kinder sind der Ausgangspunkt allen Lernens in der Kita. Das schließt die Erfahrungen der Kinder in ihren Familien und ihrem Wohnumfeld ein, wie auch das Leben in der Gesellschaft und den Jahreskreis mit seinen Höhepunkten. Was für das Kind in seinem Umfeld wichtig ist, ist wichtig für die Arbeit mit den Kindern in der Kita. Erfahrungen, die Kinder machen, bestimmen die Projekte und Aktivitäten in der Einrichtung. So wird das Lernen interessant und spannend.

 

Wir bieten jedem einzelnen Kind in unserer Einrichtung verlässliche Beziehungen und verschiedenste Anregungen, die ihre natürliche Neugier wecken und sie so in ihrer Entwicklung unterstützen.

Jungen und Mädchen, jüngere und ältere Kinder können gemeinsam lernen. Gemeinsames Lernen mit anderen Kindern macht mehr Spaß.

 

Kinder lernen gerne und lernen auch schnell, wenn es um lebenspraktische Dinge geht. Sie lernen in den alltäglichen Situationen und nicht in abstrakten oder theoretischen Übungen. Der Alltag gibt viele Gelegenheiten, lebensnah und in Projekten zu arbeiten.

Durch den Einsatz des Therapiehundes „Kylie“  werden die Kinder unserer Kindertagesstätte in ihren sozialen Kompetenzen gestärkt. Den Kindern wird beim Umgang mit einem Hund bewusst, dass dieser einer besonderen Fürsorge bedarf. Wie selbstverständlich nehmen sie Rücksicht auf „Kylie“ und ihre Bedürfnisse.

Schüchterne und gehemmte Kinder zeigen eine geringere Hemmschwelle dem Hund gegenüber. Sie erzählen mit dem Hund und kommunizieren über den Hund mit den anwesenden Fachkräften. Zusätzlich fällt auf, dass sich die Kinder in der Gegenwart von „Kylie“ ruhiger verhalten und zugänglicher und aufmerksamer sind.

 


Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

Für eine ganzheitliche Erziehung zum Wohle des Kindes ist die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Fachkräften unerlässlich. Diese Zusammenarbeit kann je nach Gruppensituation unterschiedliche Formen haben. Fester Bestandteil der Bring- und Abholphase sind die „Tür- und Angelgespräche“, in denen ein täglicher kurzer Austausch stattfinden kann. Für intensivere Gespräche werden Termine vereinbart.