AWO-Kindertagesstätte Querumer Straße

Lage

Die AWO-Kindertagesstätte Querumer Straße liegt im Stadtteil Gliesmarode. Die Kita ist verkehrsgünstig mit dem Auto über die Querumer Straße oder die Joseph-Fraunhofer-Straße zu erreichen. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Bushaltestellen der Buslinie 433 und 443, Haltestation Efeuweg und Querumer Straße, sowie die Straßenbahnhaltestelle Querumer Straße der Linie M3.

Das Gebäude

Der Neubau ist auf der grünen Wiese entstanden. Das grüne Haus hat im September 2014 seine Türen für Eltern und Kinder geöffnet.

 

Die Besucher werden von moderner Architektur empfangen:  Im hellen, geräumigen Flur spielen die Kinder gern und fahren darin mit ihren Autos.

 

Alle Aufenthaltsräume für Kinder haben einen eigenen Zugang in den Spielgarten. Durch große Fensterflächen sind die Räume lichtdurchflutet und auch die kleinsten Kinder haben eine freie Sicht nach draußen. Das Gebäude wurde mit vielen Ideen zum nachhaltigen Bauen entwickelt. Schallschutzdecken sorgen für ein gutes Raumklima.

Tagesablauf

In der Kita werden 55 Kinder in drei Gruppen betreut: zwei Krippengruppen mit je 15 Kindern im Altern von einem bis drei Jahre und eine Kindergartengruppe mit 25 Kindern im Alter von drei  bis sechs Jahren. In den Krippen wie im Kindergarten ist die Kernbetreuungszeit von 8 bis 16 Uhr. Zusätzlich gibt es Sonderbetreuungszeiten von 7 bis 8 Uhr und 16 bis 17 Uhr, die Sie für Ihr Kind nutzen können.

Pädagogische Grundlagen

In unserer täglichen Arbeit finden sich die Werte der AWO wieder: Gleichheit, Freiheit, Toleranz, Solidarität und Gerechtigkeit.


Besonderen Wert legen wir auf die Förderung der Selbstständigkeit der Kinder. Bei uns haben die Kinder Möglichkeiten und Freiräume, lebenspraktische Situationen auszuprobieren und zu erlernen.

Unser Alltag ist voll davon, hier nur ein paar Beispiele: ein Brot schmieren, Blumen aussäen und gießen, Hände waschen, Hausschuhe ausziehen, die Treppe zum Wickeltisch erklimmen. Wie stolz ist ein Kind, wenn es feststellt: „Geschafft! Das kann ich schon ganz alleine!“

Dabei arbeiten wir nach dem Situationsansatz, der die Bedürfnisse und Belange der Kinder in den Mittelpunkt stellt. Darin ist für uns das kindliche Bedürfnis nach Bewegung von großer Bedeutung. Wir bieten den Kindern möglichst viele Gelegenheiten, sich zu bewegen und diesem Grundbedürfnis nachzukommen. Im Bewegungsraum können die Kinder mit frei beweglichen Elementen – Kästen in verschiedenen Größen, Bänken, Matten oder auch mal einem riesigen Pappkarton -  immer  wieder neue Bewegungslandschaften aufbauen und sich darin ausprobieren, kreativ und fantasievoll sein.

Gern nutzen unsere Kinder auch unser Außengelände mit Rutsche, Sandkästen und Schaukel. Der Lärchenwald bietet an heißen Sommertagen ein schattiges Plätzchen und die Möglichkeit, sich auch einmal zurückzuziehen.

 

Wir beobachten die Kinder im Spiel und in Alltagssituationen, um ihre Bedürfnisse und ihren Entwicklungsstand zu erkennen. So können wir gezielt Material einsetzen, Angebote machen und Räume verändern, um die Kinder individuell zu fördern und zu fordern.

Mahlzeiten

Das Frühstück bestellen wir beim nahe gelegenen Supermarkt, bereiten es in den Gruppen vor und essen gemeinsam. Frisches Obst und Gemüse und Vollkornprodukte stehen auf unserer Speisekarte ganz oben.

 

Das Mittagessen liefert täglich der AWO-Caterer KulinAWO. Der Speiseplan berücksichtigt die neuesten Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.


Am Nachmittag bieten wir den Kindern eine kleine Zwischenmahlzeit an.

 

Bei allen Mahlzeiten können wir auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen, zum Beispiel bei Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien. Auch auf kulturelle und religiöse Besonderheiten nehmen wir Rücksicht.

Elternarbeit als vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft von Beginn an

In der Eingewöhnungszeit hat nicht nur Ihr Kind die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen, den anderen Kindern, dem Tagesablauf, den Räumlichkeiten und Ritualen vertraut zu werden, sondern auch Sie als Eltern. Und wir mit Ihnen. Dies erleben wir immer wieder als wichtige Basis für unser langjähriges Miteinander.

 

In „Tür-und-Angel-Gesprächen" beim Bringen und Abholen der Kinder, bei Elterngesprächen oder bei Entwicklungsgesprächen sind wir im stetigen Austausch über Wohlbefinden und Entwicklung Ihres Kindes. So kann gegenseitiges Vertrauen wachsen und eine Erziehungspartnerschaft in der Kita gelebt werden.